Presse

DOWNLOAD KUFA Pressebilder Januar 2019
DOWNLOAD KUFA Pressebilder Februar 2019

Mi 09.01. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: Gorm & ENOJADO
Psychedelic Stonerrock & Heavy-Doom-Stonerrock
Wer denkt, dass Rimshots, Fuzz und Fullstacks nur Krach hervorbringen können, irrt sich …
Das Trio aus Rostock lenkt rohe Gewalt in hypnotische Bahnen. Schwere Riffs, die dich zu erdrücken versuchen, wechseln in verträumte, fast seichte Parts, ohne dabei vom richtigen Weg abzulenken. Es ist wohl genau dieser Weg, der in den Songs die Spannung vorantreibt, sich aufbäumende Klangwände aufbaut und diese durch energiegeladene, epische Riffs wieder zum Einsturz bringt. Nachdem sie nun ihre erste Platte aufgenommen haben, nehmen die Jungs von Gorm euch mit ihren ausgedehnten Melodien auf eine instrumentale Reise in psychedelische Welten. Live liefern die Drei ein dickes Brett und einen unverwechselbaren Sound – groß, laut und groovig wie nichts Gutes!

Mehr Infos auf Bandcamp und auf Facebook.

Support: ENOJADO
2018 sind Stephan Kieserling (guit./voc.), Thomas Schnaube (bass) und Till Junker (drums). Die Band wurde um die Jahrtausendwende gegründet und hat sich seitdem wuchtigem Rock mit Stoner-, Heavy- und Doom-Einflüssen verschrieben. Wobei sich die Band niemals starr und alleine auf diese Stile fokussiert hat. ENOJADO entwickeln sich weiter, bleiben nicht stehen. Der Treibstoff für diese gewaltigen Ausbrüche scheint dieser Band niemals auszugehen. Sie manövriert sich durch teils schwermütige und dichte Songstrukturen, lässt diese hinter sich, um mit zurückgewonnener Kraft den Groove wieder aufzunehmen um zielgerichtet auf den Punkt zu kommen.
„Wer ENOJADO bucht, holt sich ein Naturereignis ins Haus, wer ENOJADO erlebt, wird sie nicht vergessen.“

Mi 16.01. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: Monomaster & Father Nuke
Post Rock & Nuke Rock
Monomaster, das ist Post Rock mit Herz und Verstand. In klassischer Besetzung (gui, bass, drums) spielen die Drei modernen Breitwandrock, der seine Herkunft nicht vergisst. Ein Abend mit Monomaster ist stilistische Gradlinigkeit ohne Langeweile, Experimentierfreude und Emotionen.
Mehr Infos auf Facebook.

Wenn euch das noch nicht überzeugt haben sollte, könnt ihr Monomaster am 16.01. um 20.10 Uhr schon mal live hören: im Interview mit Radio Tonkuhle auf 105,3 oder im Web.

Support: Father Nuke
Im Spätsommer 2004 fand sich die Band in Hannover zusammen, um ihre Vorstellung von Musik zu verwirklichen.
Als Nuke Rock betiteln Father Nuke ihre musikalische Ausrichtung. Kein Wunder, dass sie sich in kein vorgefertigtes Genre drücken lässt. Ihr Sound ist eine völlig perfekt installierte Melodie der Gegensätzlichkeit: Gerade wenn man sich ziemlich sicher ist herausgefunden zu haben, an wen Father Nuke erinnert, gibt es eine fast dramatische Wendung und man beginnt von vorn zu überlegen. Obwohl die Band selbst angibt von Bands wie MOTORPSYCHO,THE CLASH, SOUNDGARDEN, STONE TEMPLE PILOTS oder MOTÖRHEAD geprägt zu sein, lassen sie keinen Zentimeter Platz für objektive Vergleiche. Auch von großen Ansagen halten sich die vier Musiker fern. Stattdessen konzentrieren sie sich auf das Wesentliche: Das Publikum, Bier und Musik!
Mehr Infos auf Facebook.

Fr 18.01. | Beginn 20:30, Einlass 20:00 | 7 €, erm. 4 € | KT: 30% | Loretta
Konzert: 42. Heimathaven: WITO
Tanzbare Popmusik
Ernsthaft, aber auch mit einem Augenzwinkern, Themen aus dem eigenen Leben, aber auch politisch und gesellschaftskritisch – so könnte man das, was WITO auf die Bühne bringt, ganz kurz beschreiben.

Über den Umweg vom Rhythmusgeber an Drumset, Cajon und Co. sowie als Backgroundsänger, entwickelte sich Torsten Wirth (kurz: WITO) zum Singer-Songwriter und hat dann den Mut gefasst, nach vorn ins Rampenlicht zu treten, um unterhaltsame Songs auf die Bühne zu bringen. In manch einer der persönlichen Geschichten Torsten Wirths findet sich das Publikum sicherlich wieder und manch anderer Song entlockt ihm so manches Mal ein Schmunzeln. Die deutschen Songs stammen ausschließlich aus der eigenen Feder: Torsten Wirth schreibt von Ballade bis tanzbare Popmusik so ziemlich alles. Dabei ist ihm wichtig: Kein festes Raster, kein 08/15-Plan. Der eigene Anspruch, so WITO, sind keine oberflächlichen Pauschaltexte, sondern Inhalte! Der Hildesheimer Musiker bewegt sich zwischen Underground-Tipp und Sprachrohr seiner Generation. Und da steht er auf der Bühne, ein Mensch wie du und ich, und erzählt uns davon, dass sich das Aufstehen immer wieder lohnt, auch wenn das Leben einem so manches Mal ein Bein stellt.

Unterstützt wird WITO durch seine Band: Ralf Plautz an der Gitarre und den Backvocals, ein Musiker mit viel Erfahrung und Herz. An den Tasten (Klavier und Keyboard) sorgt Volker Steinbach immer einfallsreich für die richtige Atmosphäre. Für den passenden Takt und die Tiefe sind Marvin Flöge an den Drums und Sven Liessmann am Bass zuständig.

Mi 23.01. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: Die Postpunk
Punk
Die Postpunk [sprich: die posstpank] stehen für kraftvolle Rockmusik mit Punk-Einflüssen und deutschen Texten. Die Musiker aus der Region Hannover starteten 2012 zunächst als Trio, 2015 verstärkte Leadgitarrist Lukas die Band und seit 2018 ist Mark der neue Drummer. Jedes Mitglied von Die Postpunk ist von unterschiedlichsten Bands und Musikern wie Rise Against, System Of A Down, Rage Against The Machine, Green Day und Stevie Ray Vaughan beeinflusst. Die Texte von Die Postpunk haben häufig eine satirische Anspielung in Bezug auf Themen wie Liebeskummer, Partys feiern und das Leben in der Gesellschaft. Dabei werden auch politische und sozialkritische Themen angesprochen, wie in ihrem Song „Schwarzes Kokain“, zu dem im Sommer 2015 ein Musikvideo veröffentlicht wurde.
Auf der Bühne gehen Die Postpunk mit sehr viel Energie und Leidenschaft zu Werke. Bei zahlreichen Auftritten in Hannover und der Region konnte die Band unter anderem auf dem Heimatzoo-Festival in Schwarmstedt und dem renommierten Sixpack-Contest im MusikZentrum Hannover das Publikum begeistern. Darüber hinaus stehen Auftritte in Leipzig, Cuxhaven und am Timmendorfer Strand auf der Habenseite. Im Rahmen eines Bandaustausch-Projekts der Stadt Hannover spielten Die Postpunk2014 einige Gigs in der britischen Metropole London.

Mo 28.01. | Beginn 20:30, Einlass 20:00 | 5 €, erm. 3,50 € | KT: 30% | Loretta
Konzert: Groove Unighter Vol.10
Soul, Funk, Experimental, Jazz, Salsa
UNITED WE GROOVE!

Zum Ende dieses Wintersemesters feiern wir die zehnte Ausgabe des GROOVE UNIGHTER in der KUFA, der seit 2014 Musik aus der Uni in die Stadt bringt. Bunt und vielfältig ist der Sound der vier Bands, die sich im breiten Spektrum von Jazz über Pop bis hin zu kubanischen Rhythmen bewegen. Die Auswahl, die euch „Los Bandidos de la Universidad“, „Funkin' Further“, „Soul-a-tronique“ und „No Matter What“ bieten, ist spannend und gleichermaßen extrem tanzbar. Also kommt rum, feiert das Jubiläum mit uns und tanzt euch warm: in der Loretta ab 20:30 bis spät in die Nacht hinein!

Die Bands:

„Funkin' Further“
Mit ihrem energiegeladenen Programm aus Funk and Soul heizen die sechs spielbegeisterten Musiker*innen in der kalten Januarnacht ordentlich ein und sorgen für einen frischen Groove, der beste Laune macht. Tanzwütige sind herzlich willkommen – und alle anderen natürlich auch! Die hochkarätige Besetzung unter der Leitung von Sigi Dresen: Elena Hoof (voc), Jasper Möslein (tromp), David Lössl (git), Jonathan Wirth (keys), Jonathan Pietsch (b) und Dennis Brendes (dr).

„No Matter What“

»On und off campus« absolviert das Jazzensemble der Universität Hildesheim seit 2002 regelmäßig öffentliche Auftritte und hat sich als eine gefragte Band etabliert. Das Programm der neuen Besetzung von „No Matter What“ umfasst Kompositionen aus dem weiten Feld des Soul Jazz. Zu hören sind Klassiker u. a. von Cannonball Adderley, Les McCann und Roy Hargrove. Groove, Soul Power und Jazz. Virtuos umgesetzte Instrumentalmusik nicht nur für Kenner*innen!
Lea Hansen, Violine, Trompete
Sina Perkert, Saxophon
Adrian Vollmer, Gitarre
Alexander Peters, Gitarre
Mike Dietrich, Klavier, Akkordeon
Elias Warzecha, Bass
Björn Seela, Schlagzeug

„Soul-a-tronique“
Dies ist das musikalische Chamäleon unter den Uni Bands. Einzige Konstante ist der stetige Wechsel von stilistischen Schwerpunkten bei den Interpretationen von Pop- und Jazzklassikern in den Programmen des Ensembles … Anlässlich des Jubiläums ist es nun dank der Unterstützung von ab.hier.kultur gelungen, die mittlerweile in alle Himmelrichtungen versprengten Mitglieder*innen der legendären 2015er Besetzung von „Soul-a-tronique“ in einer groovenden Reunion noch einmal auf die Bühne der KUFA zu bringen!
Anna Hellein – Gesang
Gregor Pellacini – Keyboards
Jonas Köpke – Bass
Pieter-Jan Mumme – Schlagzeug
Max Körner – Tenor Saxophon
Thomas Ehmer – Posaune
und special guests

„Los Bandidos de la Universidad“

Mit ihrem Repertoire aus Salsa-Kompositionen von Tito Puente, Ray Baretto, Carlos Santana und anderen gelten die „Bandidos“ seit 2004 als eine feste Institution und gefragte Band der Universität Hildesheim. In diesem Semester stand die Entwicklung eines vermehrt akustischen Sounds für die Umsetzung des Repertoires im Mittelpunkt, so wie er in den typischen kleineren Besetzungen („Charangas“) auf den Straßen und Cafés in Havanna zu hören ist: Flöte, Violine, Trompete bestimmen den Satz, Kontrabass, Perkussion und Klavier geben die rhythmische Grundlage, dreistimmiger Leadgesang ist im Vordergrund – dargeboten von Daiana Martinez, Marlene Richert, Sita Wegner (voc), Julia Mohr (fl), Tabea Sandmann (viol), Lisa Gericke, Katalyn Cziupka (bs), Gabriela Tomaskova (p), Jan Peter Grimm, Oliver Boeddinghaus (perc). Gäste: Alexander Hartmann, Annika Meyer (sax).

Mi 30.01. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: Massentrend [Shot Dog ENTFÄLLT]
Pop / Rock
Massentrend, vier Jungs aus Hannover – ausgestattet mit Fliege, Hemd und Hosenträgern – sind dabei die Weltherrschaft an sich zu reißen. Im Auftrag des Punkrocks sind sie dabei, die Leute von weichgespültem Radio-Pop zu befreien und endlichen wieder zum Tanzen zu bringen. Doch wie besteht man in dieser von Figet Spinnern und rot-blond toupierten Männern regierten Welt? Wahrscheinlich gar nicht. Doch mit Hilfe zahlreicher Ohrwurm- Melodien und eingängig lustigen Texten hat man für eine Stunde die Möglichkeit, dies alles hinter sich zu lassen.
Nach zahlreichen Auftritten inner- und außerhalb Hannovers, wurde die Massentrend- Anhängerschaft mit dem Grand Finale des letzen Jahres belohnt: Dem ersten Musikvideo und der ersten EP „Nix“, als Vorgeschmack auf das große erste Album.

Shot Dog-Gig entfällt!

Mi 06.02. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: Zap Zarap Disco
Punk Avangard
DJ Diet fragt: Schrott oder Pop?
Wer gerne auf dem Sofa lümmelt, um sich von coolen spacig psychedelischen Klängen herumfliegen zu lassen, ist ebenso willkommen wie all diejenigen, die gerne den Tanzarsch schwingen. DJ Diet hat ne Menge cooles Zeug dabei: Motorik, Punk, Funk, Techno, Goa, House, Reggae, Ongo, Hiphop und vielleicht auch mal nen Jazz oder Blues zur Erfrischung – je nach Stimmung …
„Es ist wie eine Wundertüte: Man weiß nie, was als Nächstes kommt!“
Oder willste nur an der Theke sitzen und quatschen? Mach, was dir gefällt!

Mi 13.02. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: hätte, hätte
Speichen-Poesie
Die Songs liegen da wie Schlaglöcher. Plötzlich. Und tief. Und wie aus dem Nichts kommen Fundstücke. Ein Spruch an der Hauswand, ein Paragraph im BGB, ein Buch aus der Verschenkekiste. Bei Bedarf wird dazuerfunden. Also fast immer. Solange das Schutzblech klappert, besteht Hoffnung. hätte, hätte … das sind Sebastian Topp, Gijs Wisse und Siggi Stern. Mit Schlagzeug, Bass und Gitarre wird Kette gegeben. Vor allem bergab – und natürlich ohne Rücktritt.

Mehr Informationen zu hätte, hätte gibt‘s unter herzbesetzer.de.


Do 14.02. | Beginn 20:00, Einlass 19:30 | 12 €, erm. 8 € | KT: 30% | Halle
Konzert: Fette Hupe spielt Jazz – Mehrdimensional
Jazzorchester und Big Band
Frische und unkonventionelle Kompositionen machen diesen Abend zu einem frühen Highlight des Jahres mit allerfettesten Arrangements, großartigen Soli und viel Charme und Witz. Seit 2009 steht das professionelle Orchester unter der Leitung von Timo Warnecke und Jörn Marcussen-Wulff für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen.

Fette Hupe – Wenn eine Bigband diesen Namen verdient hat, dann diese!

„Eine der umtriebigsten und beliebtesten Bigbands der norddeutschen Jazzlandschaft“ (Fachmagazin Sonic)
„Die Musik ist körperlich präsent, sie reißt mit (...)“ (Kieler Nachrichten)

Weitere Informationen unter:
Mehr Infos unter fettehupe.de und auf Facebook; reinhören auf YouTube, YouTube und NDR Info

Fette Hupe das sind:
Saxophone Nils Brederlow, Paul Engelmann, Lars Stoermer, Coco Guerra, Felix Petry Trompeten Benny Brown, Gary Winters, Daniel Zeinoun, Axel Beineke Posaunen Uwe Granitza, Hans Wendt, Felix Eilers, Robert Hedemann Rhythmusgruppe Klaus Spencker (git), Eike Wulfmeier (p), Clara Däubler (b), Timo Warnecke (dr) Dirigent Jörn Marcussen-Wulff
Leitung Timo Warnecke/Jörn Marcussen-Wulff

Tickets im VVK an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder über unsere Website: www.kufa.info/tickets

Fr 15.02. | Beginn 20:30, Einlass 20:00 | 7 €, erm. 4 € | KT: 30% | Loretta
Konzert: 43. Heimathaven: NOUVEAU
Rock & Pop
Es gibt einen neuen Sound in der Stadt. Die Band Nouveau hatte im September 2018 ihren ersten Auftritt in dem örtlichen Szene-Lokal THAV. Zur Eröffnung der wöchentlich stattfindenden Open-Stage für lokale Musiker, präsentierten die vier Jungs in einer halben Stunde ihre ersten Ergebnisse aus dem Proberaum. Nun sind sie hungrig auf mehr.
Dort wo sich Sänger Yannik und Gitarrist Dennis vor ein paar Monaten kennenlernten und das erste Mal zusammen jammten, fand nun die Live-Premiere ihrer gemeinsamen Band Nouveau statt. Mit geballter Energie zeigte die Band ihre ersten sechs, allesamt deutschsprachigen und aus der Feder des Sängers stammenden Songs. Tobender Applaus und positives Feedback des Publikums rundeten den Abend ab. Nun sind sie auf der Suche nach mehr Bühnen, mehr Publikum, mehr Applaus.

Das sind Nouveau:
Die Jungs aus Hildesheim haben sich auf unterschiedlichsten Wegen kennengelernt, wobei bei allen Kennenlern-Stories Musik die treibende Kraft war. Die drei Instrumentalisten um den Frontmann Yannik Burmeister (Gesang) teilten schnell die gemeinsame Vorliebe für die gefühlvollen und echten Texte seines Solo-Programms Yannik Nouveau. So kamen die Musiker Dennis Brendes (Gitarre), Timo Brülls (Schlagzeug), Alexander Peters (Bass) Mitte Juni 2018 zu dem Entschluss, ein gemeinsames Bandprojekt ins Leben zu rufen: Nouveau war geboren. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Soloprogramm prädestiniert für die Band umzugestalten – und das für jeden greifbar und authentisch. Zurzeit hat die Formation sieben fertige Songs mit genreübergreifenden Stilmitteln. Musikalisch befindet sich die Band aktuell in ihrer persönlichen Findungsphase. Eine EP ist noch für dieses Jahr geplant.

Mi 20.02. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: Prey Drive & SWAN SONGS
Indiepunk / Postrock
Prey Drive
Innerhalb von zwölf Monaten hatte die Norwich Alt-Rock-Band Prey Drive zwei Touren durch Großbritannien und Europa absolviert. Im zweiten Jahr hat das Quartett gerade sein Debütalbum Once More With Feeling bei KROD Records veröffentlicht. Die Unterstützung von Spotify führte zu über 35.000 monatlichen Hörern und über 160.000 Albumspielen, bei denen sich die Fans mit der verspielten Lyrik der Band verbunden haben, die durch dichten Sound gespiegelt wird, der an Thrice, Circa Survive und Biffy Clyro erinnert. Prey Drive gehörte zu Deezers Playlist "Best Rock Newcomers 2018" zusammen mit mehreren Playify-Wiedergabelisten. Ihr früher Erfolg ist ein Blick auf das, was kommen wird, und wenn sie ihrem Instinkt folgen, wird Prey Drive ihren Platz neben den besten alternativen Exporten Großbritanniens einnehmen.

Support: SWAN SONGS

SWAN SONGS, gegründet Anfang 2018, spielen eine Mischung aus Indiepunk und Postrock, gepaart mit Hardcore-Einschlägen. Die vierköpfige Band aus Münster mit Mitgliedern von Idle Class, Blankets und Goodbye Fairground plant nach Aufnahmen im Sunsetter Recording Studio den Release ihres ersten Albums für Anfang 2019 und spielt nach einer erste kleinen Tour im Juni 2018 mehrere Shows im Herbst dieses Jahres. Nach der Veröffentlichung der ersten Single She’s Coming Undone im April (Pop, Geschrei und Melodien auf knapp vier Minuten) folgte der Release des Musikvideos zum Song A Ghoststory; weitere Veröffentlichungen sind in Planung.



Mehr Infos auf Facebook.

Fr 22.02. | Beginn 20:30, Einlass 20:00 | 8 €, erm. 5 € | KT: 30% | Loretta
Konzert: KRAWUMM mit: FINTE, CHIEFLAND & DONT CALL IT DAD
Punkrock
Der emotionale Kompass steht auf Katharsis, immer geradeaus durch die Wildnis des Alltags in Richtung Melancholie. Dort wartet CHIEFLAND. Mit einer Kombination aus Storytelling und atmosphärischem Hardcore fesselt das Vierergespann seit Herbst 2015 seine ZuhörerInnen. Live verschmelzen Band und Publikum. Goodbye Komfortzone. Alle sind gleich, alle sind vereint in den schier unbändigen Gefühlen täglicher Routinen, Verlusten und ehrlicher Selbstreflexion. Das Quartett spielte bisher über 60 Shows, einige davon als Support für namhafte internationale Acts und Genregrößen wie Being As An Ocean, Canvas und No Omega. Die Debüt-EP „To Part Means To Die A Little“ schrieben CHIEFLAND zu teilen in einer abgeschiedenen Waldhütte. Es ist dieser Fokus auf die Natur als Ort der Ehrlichkeit zwischen Mensch und Gefühlen, der den Sound der Band vorantreibt. Auch abseits der Bühne setzt sich die Band für die Natur ein: Seit Kurzem besteht eine intensive Zusammenarbeit mit der Meeresschutzorganisation „Sea Shepherd“. „Wir wollen einfach nicht länger zusehen, wie vor allem Plastikmüll den Lebensraum von Tieren bedroht und unsere Gesellschaft die Schönheit der Natur aufs Spiel setzt“, betonen die Göttinger. Sie organisierten daher im Oktober 2018 ein eigenes Beach Clean Up und sammeln auf Shows Spenden für Sea Shepherd. Zusammen mit Uncle M veröffentlichen CHIEFLAND Anfang 2019 ihr lang erwartetes Debütalbum „Wildflowers“. Sören Kucz (Klanggeist Studio) und Lewis Johns (u. a. Funeral For A Friend, Rolo Tomassi, Gnarwolves, Grieved) verleihen dem Sound durch die druckvolle Produktion eine Handschrift, die den dynamischen Songs bestens steht. Über all dem schweben facettenreiche Shouts und „eine Erzählstimme, die so viel rüberbringt“ (FUZE Magazine). Zwischen Melodic Hardcore und „The Wave“ verorten sich CHIEFLAND mit ihrem Debüt „Wildflowers“ fest in der Szenelandschaft.



Finte sind nicht das, was du erwartest. Seit 2014 lassen die fünf Jungs im Nirgendwo der kleinsten Großstadt Niedersachsens die Schubladen offen und tun alles, was sie nicht lassen können. Wer will, kann das Progressive Posthardcore nennen. In deutschen, aus dem Alltag gegriffenen Texten suchen Finte Worte für das Ungesagte. Mit ungewohnten Songstrukturen und packenden Refrains, wilden
Frickelparts und eingängigen Melodien, heftigem Geschrei und gefühlvollem Gesang erzeugen sie eine unbändige Energie, bei der garantiert niemandem langweilig wird.


Mi 27.02. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: Motorblock & Komplize
Rock'n'Roll/Metall/Stoner/Post/Noise
Motorblock – das raunt und röhrt, ist hochprozentig und hochexplosiv. Motorblock spielen rifflastigen, schweißtreibenden wüsten Rock. Breitbeinig drücken die fünf Musiker ihr zündfähiges Stoner/Rock'n'Roll/Metal-Gemisch in die Gehörgänge des Publikums. Balladen gibt's nicht, nur Starkstrom und große Klappe, denn: Das Biest lebt.
Mehr Infos auf Facebook und unter motorblock-music.de.

Wenn euch das noch nicht überzeugt haben sollte, könnt ihr Motorblock am 27.02. um 19.30 Uhr schon mal vorab live hören: im Interview mit Radio Tonkuhle auf 105,3 oder im Web.



Support (der folgende Name ist Programm): Komplize!

Der Plan:
Die drei Komplizen fanden sich 2009 zufällig bei diversen Tätigkeiten wie Schmierestehen zusammen. Schon kurze Zeit später wollten sie aber nicht mehr nur Gehilfen sein und begannen damit, ihr eigenes Ding zu drehen – musikalisch versteht sich. Bereits im ersten Jahr ihrer Unabhängigkeit entstand der erste Longplayer des Trios mit dem Titel "Biotop". Nach diesem Debüt haben sich die drei Songtüftler Banse-Nielsen-Weingart ein neues Ziel gesetzt: Endlich einmal den räumlichen Klang und die Präsenz eines Komplize-Konzerts auf eine Studioaufnahme zu übertragen.

Das Ding:
Beim Komponieren sind Komplize im Team in einer stetigen Weiterentwicklung, ohne die eigenen musikalischen Wurzeln des Post-, Noise- oder Stonerrocks zu verwischen. Komplize servieren einen feinen Mix aus lokal angebauten und abgeernteten Stilen. Die gewisse Weirdness einer Indieband paart sich hier mit der Urgewalt des Alternative- und Postrock. Kurz: Komplize sind die Architekten ihres eigenen musikalischen Universums, denn bei allen Entlehnungen verschiedener Stile bleiben sie doch eigenständig ohne einfach zu kopieren!

Die Beute:
Die Aufnahmen wurden 2012 in der Tradition des DIY-Stils angegangen – mit Unterstützung von Andreas Thamm im Sportstudio Linden. Natürlich wurden 80% aller Tracks live im selben Raum eingespielt und lediglich Gesang und eine zweite Gitarre nachträglich addiert. Beim Mischen standen dann der Raumklang und die Dynamik im Vordergrund. Lediglich beim Mastering wurde externe Hilfe vom kracherfahrenen Guido Lucas von blubox-tonstudio.de in Anspruch genommen. Eine intensive Beschallung der Gehörgänge ist garantiert, wenn man Komplize einlegt und laut genug aufdreht!

Mehr Infos auf Facebook und auf Soundcloud.


Fr 08.03. | Beginn 20:00, Einlass 19:00 | 26 € | Halle
Konzert: Jesper Munk
Wiederkehr auf Solo-Pfaden
Nach seinem dritten Album „Favourite Stranger“ aus dem Frühjahr 2018 und zwei erfolgreichen Tourneen mit seiner Band ist es Zeit für Jesper Munk, die vergangenen Wochen und Monate Revue passieren zu lassen und die Ideen, als auch Inspirationen für den nächsten musikalischen Exkurs in unbekannte Welten zu sortieren. Was wäre da besser geeignet, als sich auf alte Stärken zu besinnen, auf die Intensität und unvermittelte Kraft der klassischen Solo-Show zu bauen und neue wie auch Songs aus dem Repertoire der letzten vier Jahre im kleinen und besonderen Rahmen zu präsentieren. Roh, pur und intim kommen die Stücke in diesem Umfeld daher und brillieren noch einmal in ganz neuem Glanz.



www.jespermunk.de

Tickets im VVK: www.eventim.de

Mi 20.03. | Beginn 21:30, Einlass 21:00 | frei, Spenden erwünscht | Loretta
Konzert: Club VEB zeigt: High Fidelity
Roots Rock
High Fidelity aus Hannover machen handgemachten Roots Rock. Der an die 70er Jahre angelehnte West-Coast-Sound wird stilistisch durch Einflüsse aus Rock, Folk und Blues abgerundet. Eingängige Songs und eine mitreißende Live-Performance sind die Markenzeichen der vierköpfigen Band. Im Frühjahr 2017 formierte sich die Gruppe um Frontmann Tom Wisniewski, der mit Kneeless Moose in den letzten Jahren zahlreiche Konzerte und Festivals in ganz Deutschland spielte. Im August 2018 veröffentlichte die Band ihre erste EP mit dem Titel High Fidelity und feierte ihre Release Party beim legendären Strangriede Fest in Hannovers Nordstadt. Zahlreiche Konzerte in verschiedenen Clubs unter anderem als Support für Black River Delta aus Schweden wurden gespielt.

Kaum eine Band in der hiesigen Szene schickt ihre Songs und Sounds zwischen Folk-Rock, Country, Blues und Americana so locker-flockig und gekonnt ins Publikum wie die Band um Sänger und Gitarrist Tom Wisniewski, den man in Hannover einst durch Kneeless Moose kennen gelernt hatte. Es ist kaum ein Durchkommen, so voll ist es. Fast alle tanzen, wippen mit oder genießen die Show. Bei bestem Sound spielt sich die Band auf Hochtouren einem Höhepunkt nach dem anderen entgegen. Entsprechend ausgelassen ist die Stimmung und ohne den Bands, die zuvor auf der Open-Air-Bühne gespielt haben Unrecht zu tun, was High Fidelity indoor in der Strangriede Stage spielen und beim Publikum an Resonanzen entfesseln, ist eine sehr große, positive Überraschung. Ein Konzert, das locker internationalen Genre-Ansprüchen genügt, Songs, Farben und Musikfacetten hervorbringt, die man sonst in der Stadt nur selten erlebt, am wenigsten von ortsansässigen Bands. Das dürfte vor allem am Stil Folk/Country/Blues/Americana mit leichten Indie/Alternative- Touch liegen, den High Fidelity mit großer Spielfreude hier zelebrieren, was gen Ende einem kleinen Abriss gleichkommt. Großartig.

Wenn euch das noch nicht überzeugt haben sollte, könnt ihr High Fidelity am 20.03. um 19.30 Uhr schon mal vorab live hören: im Interview mit Radio Tonkuhle auf 105,3 oder im Web.


Sa 30.03. | Beginn 20:00, Einlass 19:00 | 20 € (erm. 15 €) | KT: 30% | Halle
Konzert: Waldkauz & Cesair
The Pagan Journey
Stücke von uralter Magie, der Weisheit der Natur und dem Rausch des Tanzes: Mal energiegeladen und wild, mal sphärisch und verträumt erklingt die Musik. Ein verbindendes Thema zwischen den Stücken sind alte Sagen und Mythen, deren Kraft und Geheimnis bis heute in der Musik der Band nachhallt. Das ist WALDKAUZ.
Auf historischen und modernen Instrumenten verbinden sie eigene Kompositionen mit Einflüssen aus europäischer Folkmusik. Tanzbare Rhythmen verweben sich mit eingängigen Melodien und bis zu dreistimmige Gesangsarrangements verzaubern das Publikum.
Im Jahr 2018 können WALDKAUZ auf eine fünfjährige Live-Erfahrung im In- und Ausland zurückblicken. Dazu zählen Festivals wie das Wacken Open Air, das Wave Gotik Treffen, und das "Autumn Moon"-Festival. Außerdem konnten sie im Jahr 2016 den Newcomer-Award des Festivals Mediaval für sich entscheiden und haben auf zahlreichen Terminen des Mittelalterlich Phantasie Spectaculum (MPS) gespielt.


CESAIR ist eine 2008 gegründete niederländische Band, die Pagan Folk, World Fusion und World Music produziert. Sie sind die Hauptvertreter der heidnischen Volksmusikszene in den Niederlanden, zusammen mit der heidnischen Folkband Omnia. Die Band bezeichnet ihr Genre als "Epic Folk & Mythic Music".


Waldkauz: www.wald-kauz.de und Facebook

Cesair: www.cesair.nl und Facebook