Unser Programm

Fr | 22.02.2019 | 20:30
Konzert: KRAWUMM mit: FINTE, CHIEFLAND & NIRU
Punkrock
Der emotionale Kompass steht auf Katharsis, immer geradeaus durch die Wildnis des Alltags in Richtung Melancholie. Dort wartet CHIEFLAND. Mit einer Kombination aus Storytelling und atmosphärischem Hardcore fesselt das Vierergespann seit Herbst 2015 seine ZuhörerInnen. Live verschmelzen Band und Publikum. Goodbye Komfortzone. Alle sind gleich, alle sind vereint in den schier unbändigen Gefühlen täglicher Routinen, Verlusten und ehrlicher Selbstreflexion. Das Quartett spielte bisher über 60 Shows, einige davon als Support für namhafte internationale Acts und Genregrößen wie Being As An Ocean, Canvas und No Omega. Die Debüt-EP „To Part Means To Die A Little“ schrieben CHIEFLAND zu teilen in einer abgeschiedenen Waldhütte. Es ist dieser Fokus auf die Natur als Ort der Ehrlichkeit zwischen Mensch und Gefühlen, der den Sound der Band vorantreibt. Auch abseits der Bühne setzt sich die Band für die Natur ein: Seit Kurzem besteht eine intensive Zusammenarbeit mit der Meeresschutzorganisation „Sea Shepherd“. „Wir wollen einfach nicht länger zusehen, wie vor allem Plastikmüll den Lebensraum von Tieren bedroht und unsere Gesellschaft die Schönheit der Natur aufs Spiel setzt“, betonen die Göttinger. Sie organisierten daher im Oktober 2018 ein eigenes Beach Clean Up und sammeln auf Shows Spenden für Sea Shepherd. Zusammen mit Uncle M veröffentlichen CHIEFLAND Anfang 2019 ihr lang erwartetes Debütalbum „Wildflowers“. Sören Kucz (Klanggeist Studio) und Lewis Johns (u. a. Funeral For A Friend, Rolo Tomassi, Gnarwolves, Grieved) verleihen dem Sound durch die druckvolle Produktion eine Handschrift, die den dynamischen Songs bestens steht. Über all dem schweben facettenreiche Shouts und „eine Erzählstimme, die so viel rüberbringt“ (FUZE Magazine). Zwischen Melodic Hardcore und „The Wave“ verorten sich CHIEFLAND mit ihrem Debüt „Wildflowers“ fest in der Szenelandschaft.



Finte sind nicht das, was du erwartest. Seit 2014 lassen die fünf Jungs im Nirgendwo der kleinsten Großstadt Niedersachsens die Schubladen offen und tun alles, was sie nicht lassen können. Wer will, kann das Progressive Posthardcore nennen. In deutschen, aus dem Alltag gegriffenen Texten suchen Finte Worte für das Ungesagte. Mit ungewohnten Songstrukturen und packenden Refrains, wilden
Frickelparts und eingängigen Melodien, heftigem Geschrei und gefühlvollem Gesang erzeugen sie eine unbändige Energie, bei der garantiert niemandem langweilig wird.

Eintritt: 8 €, erm. 5 €
Kulturticket: 30%
Einlass: 20:00
Beginn: 20:30
Raum: Loretta
Veranstalter: KuFa
Ab 18: nein