Über uns

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Das Haus
Die KulturFabrik Löseke (kurz: KUFA) ist seit 1992 aktiv und zählt damit zu den ältesten soziokulturellen Zentren Deutschlands. Unter ihrem Dach vereint die KUFA Veranstaltungen verschiedenster Kunstsparten.
In der Halle und in der Loretta finden regelmäßig Konzerte von Bands nationaler und internationaler Bekanntheit statt, bevorzugter Raum für DJ-Events ist das Buffo, im Seminarraum finden Seminare und Fortbildungen statt, in der Kneipe kann gegessen und getrunken werden.


Das Konzept
Jährlich zählt die KUFA ca. 700 Veranstaltungen mit insgesamt über 60.000 Besucher*innen. Die KUFA tritt dabei oft als Veranstalterin auf, lebt aber auch von den vielfältigen Kooperationen mit unterschiedlichsten Benutzer*innen Gruppen in und um Hildesheim.
Das gilt auch für die Projektarbeit der KUFA. Mit Projekten wie Beautiful People, Babel im Park, Gleis 5, Heimathaven, Hobo Jazzbar und den Hildesheimer Wallungen bringt die KUFA Menschen mit unterschiedlichen kulturelle
n und sozialen Hintergründen zusammen.
Außerdem stellt die KUFA Räume, Technik und Infrastruktur für private oder externe Veranstaltungen bereit und beweist damit einmal mehr: Die KUFA ist für alle da.

 

Der Name
Der Name Kulturfabrik Löseke bezieht sich auf ihren langjährigen Mäzen:
Dr. Arwed Löseke von der Löseke Papierverarbeitungs GmbH stellte das Gebäude am Langen Garten 1 seit 1996 mietfrei zur Verfügung und begleitete das Haus mit Rat und Tat.
Anfang 2016 ist Dr. Arwed Löseke leider verstorben. Seine Familie führt die Zusammenarbeit mit der KulturFabrik Löseke in seinem Sinne fort.


Geschlechtergerechte Sprache
Sprache formt unser Denken. Wer nur von „Experten“ redet, fördert das Bild, es seien nur Männer gemeint. Um das zu vermeiden und sicherzustellen, dass immer beide Geschlechter mitgedacht werden, benutzen wir eine geschlechtergerechte Sprache. Dazu verwenden wir den sogenannten Gender-Star (zum Beispiel „Expert*innen“). Alternativ hierzu verwenden wir aber auch sowohl die weibliche als auch die männliche Form („Expertinnen und Experten“).

Liebe Gäste,

durch wiederholt lautstarke Störungen der Nachbarschaft und zunehmend aggressives Verhalten einiger Gäste ist es notwendig geworden, die Grenzen des geselligen Beisammenseins, ergänzend zu den geltenden Gesetzen, zu formulieren. Als Ergänzung zu diesen Regeln werden Teile des Gebäudes videoüberwacht!

Bitte beachtet die folgenden Regeln zum Verhalten in und vor der Kulturfabrik Löseke!

Sie sollen Euch zur Orientierung dienen und auf einige Notwendigkeiten hinweisen – und sie sollen uns allen, wie auch unseren Nachbarn zu einem angenehmen Abend verhelfen.

  • Kein Lärmen vor dem Haus!
    (Flaschenklirren, Herumschreien, Musikanlagen, Türenschlagen, Motoren, etc.)
  • Keine Tätlichkeiten, keine Provokationen, kein Beleidigen, kein Belästigen!
    Frauenfeindliches oder sexistisches Verhalten wird in der KUFA nicht geduldet!
  • Kein Handel und kein Konsumieren illegaler Drogen!
  • Keine Fremdgetränke im Haus und auf dem Außengelände!
  • Keinen Müll, Glas, Kippen etc. in die Gegend werfen!
  • Kein unkooperatives Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen!

Die KUFA steht für Toleranz und Vielfalt! Rassismus, Homophobie und andere Formen der Diskriminierung werden hier nicht geduldet! Die Security, wie auch unser gesamtes KUFA-Team sind dringend angewiesen auf die Einhaltung dieser Regeln zu achten. Bei Nichtbeachtung drohen Hausverbote und Platzverweise, ggf. auch Anzeigen.

Wenn Ihr euch bedroht fühlt oder etwas schräg läuft – sprecht bitte unsere Security oder andere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der KUFA an! Unser gemeinsamer Umgang miteinander ist entscheidend für einen gelungenen und schönen Aufenthalt in der KUFA.

Awareness bezeichnet für uns auf die persönlichen Grenzen von anderen und sich selbst zu achten und übergriffigem Verhalten keinen Raum zu geben. Daher arbeiten wir mit dem awareness*hildesheim-Team zusammen.

Euer KUFA-Team


Kooperationen

Die Kulturfabrik befindet sich somit inmitten der spannenden Grenzgebiete von Kultur, Soziales und Bildung. Ein intergenerativer Austausch sowie Vernetzungs- und Kooperationsarbeit sind entsprechend stark ausgeprägt. So sind die vielen Kooperationen mit verschiedensten Institutionen und Gruppen durchaus gewollt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Gerade durch diese Vernetzungen kann die Erfahrung aus jedem Projekt stets in das nächste mit hinein getragen werden.


LAGS – Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen

koop_lagsDie LAGS ist die Interessenvertretung der niedersächsischen soziokulturellen Zentren und Vereine. Ihre Aufgabe ists, die Rahmenbedingungen für kulturelle Vielfalt in Niedersachsen zu verbessern, Interessen zu bündeln, die Potenziale der Soziokultur öffentlich darzustellen und Position zu aktuellen kulturpolitischen Fragestellungen zu beziehen.
Mehr Information unter www.soziokultur-niedersachsen.de


Interessengemeinschaft Kultur IQ

koop_iqDie Interessengemeinschaft Kultur e.V., kurz: IQ, ist ein Zusammenschluss Hildesheimer Kunst- und Kulturschaffender. Im IQ haben sich sowohl städtische Kulturinstitutionen als auch VertreterInnen der Freien Kultur und die Hildesheimer Hochschulen als Netzwerk organisiert. Der IQ fördert Diskurse, vertritt Interessen von Kulturschaffenden und realisiert Kulturprojekte.
Mehr Information unter www.iq-hildesheim.de


Netzwerk Kultur & Heimat Börde-Leinetal

koop_kulturiumDas Netzwerk Kultur & Heimat Börde-Leinetal ist ein bunt zusammengesetztes Bündnis – vom großen Kulturverein bis zum freischaffenden Künstler. Das Vernetzen vieler Partner ermöglicht den internen Austausch und die gegenseitige Unterstützung. Gleichzeitig werden kulturelle Belange nach außen mit einer starken Stimme vertreten.
Mehr Information unter www.kulturium.de


Förderung

Wir bedanken uns bei unseren langjährigen Förderern und Sponsoren für die Unterstützung unserer Arbeit.